Die feingegliederte Tektonik der Fassade reagiert mit einer Kombination aus horizontalen und vertikalen Gestaltungselementen auf die spezifische Topografie des Ortes. Über dem umliegenden Terrain erhebt sich eine mineralische Putzhaut, die durch umlaufende Bänder in variierenden Farbtönen und Texturen rhythmisiert wird. Während sich das Volumen zur Strasse hin geschlossen und selbstbewusst artikuliert, erhöht sich der Öffnungsanteil zum rückwärtigen Garten signifikant. Filigrane Metallgeländer und eine sorgfältig detaillierte Eingangssituation ergänzen die elegante Erscheinung und betonen die architektonische Kohärenz des Massivbaus
Die Grundrisslogik der sechs Wohneinheiten basiert auf der räumlichen Trennung von fliessenden, gemeinschaftlichen Wohnzonen und privaten Rückzugsbereichen. Raumhohe Fensterfronten in Holz-Metall-Konstruktion maximieren den Lichteinfall und lassen die Innen- und Aussenräume schwellenlos ineinanderfliessen. Die Materialisierung im Inneren wird durch haptische Holzparkettböden und Weissputzflächen geprägt, die einen neutralen Hintergrund für die Panorama-Bezüge bilden. In den Küchenbereichen setzen Abdeckungen aus Naturstein und Fronten in hochwertigem Echtholz-Furnier gezielte materielle Akzente. Grosszügige Terrassen und Loggien erweitern die Wohnbereiche nach aussen und bieten insbesondere in der Attikaeinheit eine weitreichende Sicht über den Zürichsee.
Standort: Im Maas, 8049 Zürich, Schweiz
Wohneinheiten: 6 Einheiten
Objektart: Stockwerkeigentum
Status: In Planung
Bezugstermin: 2027
Bauherrschaft: Privat
Architektur: HDPF
Vermarktung: –